Mykotherapie

Mykotherapie bedeutet: Die Behandlung von Krankheiten mit Hilfe von Pilzen. 

Der Ursprung liegt vor allem in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM).  Dort wurden und werden Pilze zur Behandlungen vieler Leiden und auch schwerer Krankheiten erfolgreich eingesetzt.


In der Pilzheilkunde stehen vor allem zwei Aspekte im Vordergrund: Sie betrachten das Tier in seiner Gesamtheit, nicht nur die Krankheit und sie zielt darauf ab, nicht nur die Symptome zu beseitigen, sondern auch die Ursachen einer Erkrankung zu erkennen und zu heilen.

Bisher kannte man die Mykotherapie vermehrt bei Menschen, doch inzwischen hat sich heraus gestellt, dass auch Katzen und Hunde sehr gut auf die Verabreichung von Pilzen bei Erkrankungen reagieren.

Pilze regulieren das Immunsystem und sie entgiften den Körper, was besonders hilfreich nach Medikamenteneingabe ist, denn sie unterstützen die Leber, Niere, Magen-Darm und das Lymphsystem in ihrer Funktion und fördern somit die Ausscheidung von Giftstoffen.

Im Alltag zeigt sich immer wieder, wie gut die Mykotherapie bei Viruserkrankungen, bakteriellen Erkrankungen, sowie auch bei Pilzerkrankungen helfen können, denn sie besitzen antibakterielle, antivirale und fungizide Eigenschaften und verkürzen den Krankheitsverlauf sichtbar.

Pilze können, nebenwirkungsfrei,  bei allen Erkrankungen als Einzeltherapie, oder als Zusatztherapie zur Unterstützung des Körpers eingesetzt werden. Ganz besonders helfen sie bei Virusinfektionen.



Meine Leistungen zur Mykotherapie

Als Mykotherapeutin berate ich Sie umfassend über den Einsatz der Pilze und bespreche mit Ihnen die zur Krankheit passenden Pilze. Hierbei erhalten Sie auch detaillierte Informationen über die Unterschiede zwischen Pilz-Extrakten, Pilzpulver und auf was Sie beim Kauf von Pilzen achten müssen.