Bachblüten-Therapie
Die Blütenessenzen, die hierfür verwendet werden, zeigen im Alltag bei den Katzen keinerlei Nebenwirkungen. Jedoch kann es, wie auch in der Homöopathie, zu einer sogenannten Erstverschlimmerung der Symptome kommen, die aber innerhalb kürzester Zeit wieder abklingen und zeigen, dass sich der Körper mit seiner Erkrankung wieder stärker auseinander setzt.
Um für die Katzen die richtigen Blüten zu finden, bedarf es einer gewissenhaften Analyse, um so heraus zu finden, warum eine Katze verhaltensauffällig geworden ist. Jede Verhaltensauffälligkeit und jede Erkrankung hat eine Ursache, die es herauszufinden gilt. Dies kann man nur erreichen, wenn man das Tier als "ganzes" analysiert und nicht nur die Symptome.
Ein kleines Beispiel:
Es reicht nicht, bei einer verängstigten Katze, nur "irgend eine Angst" zu behandeln, sondern man muss die Ursache finden, warum die Katze verängstigt ist. Die Ursache kann in der frühen Kindheit vorgekommen sein, oder durch ein anderes Erlebnis, bei welchem die Katze ein tiefgreifendes Trauma zurück behalten hat.
Mitunter hat es der Katzenbesitzer selbst nicht mitbekommen, oder er hat es vergessen.
Die Erfahrung zeigt immer wieder, dass gerade bei einer ausführlichen Analyse, die zurück bis in die Kindheit der Katze geht, oft bei den Katzenbesitzern wieder Erinnerungen kommen, an die man gar nicht mehr gedacht hat und so setzt sich immer stärker "ein Steinchen auf den anderen", bis man erkennt, was die Ursache gewesen sein könnte, dass sich die Katze so verhält.
Das erleichtert anschließend genau die richtigen Blüten für die Katzenprobleme herauszufinden, die dann auch wirklich helfen können.
Bei den nachfolgenden Problemen haben sich Bachblüten immer wieder gut als Einzeltherapie, aber auch als Zusatztherapie zur schulmedizinischen Behandlung bewährt:
- Aggressionen
- Unsauberkeit
- Angstzustände
- Trauer
- Schock
- Unverträglichkeit Artgenossen gegenüber
- Stress-Situationen jeglicher Art
- Organische Krankheiten (als Zusatz-Therapie)
Die Bachblüten-Therapie ist jedoch nur dann sinnvoll und erfolgversprechend, wenn auch der Katzenbesitzer dahinter steht und mit arbeitet, da manche Ursachen in der - nicht bewussten - falschen Haltung liegen kann. Werden diese Ursachen während der Bachblüten-Behandlung nicht abgestellt, so wird die Bachblüten-Therapie auch nicht erfolgversprechend sein. - Bachblüten können nur helfen, wenn auch der Katzenbesitzer bereit ist, eventuelle Missstände mit zu beseitigen.
Die Grenzen der Bachblüten-Therapie
Bei genetisch bedingten Erbkrankheiten und/oder Missbildungen können Bachblüten leider keine Wunder bewirken. Erblich bedingte Erkrankungen können mit Bachblüten nicht geheilt werden.
Meine Leistungen zur Bachblüten-Therapie
Bei Verhaltensauffälligkeiten berate ich Sie eingehend und erstelle anhand eines ausführlichen Fragebogens eine Analyse, die ich anschließend detailliert auswerte. Innerhalb zwei Tagen setze ich mich mit Ihnen in Verbindung, um die Auswertung mit Ihnen eingehend zu besprechen und Sie über die, von mir erarbeitete Blütenmischung, zu informieren sowie den weiteren Therapieverlauf mit Ihnen abzusprechen.
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Rechtlicher Hinweis:
Die Bachblüten-Therapie und deren Wirkung ist wissenschaftlich umstritten und wird von der Schulmedizin nicht anerkannt. Sie ersetzt nicht eine notwendige Behandlung durch den Tierarzt.